Cadillacs und Arbeitstiere: 25NC und 15F in Südafrika

Großer Kapspurdampf und Schmalspur-Garratts in Südafrika 23.06.2023 – 04.07.2023

Großer Dampf in Südafrika: 25NC und 15F

Die 2’D2’-Lokomotiven der Reihen 25 und 25NC sind technische Meisterwerke auf Kapspur. Stahlgussrahmen, Rollenlager, Stoker, 6,5 m² Rostfläche, 290 m² Verdampfungsheizfläche und damit über 3.000 PS! Mit Ausnahme amerikanischer Maschinen konnte sich keine der Normalspur-Güterzuglokomotiven, die in Großserie gebaut wurden, mit den kapspurigen 25 bzw. 25NC messen. Sie waren für 90 km/h zugelassen, konnten jedoch mühelos die 100 km/h überschreiten und halten und das auf nur 1.067 mm Spurweite. Man nannte sie die Cadillacs der Südafrikanischen Staatsbahn. Sie zogen alles, vom schwersten Güterzug, gerne auch mit Vorspann, bis zum schnellsten Schnellzug. 50 Maschinen der Reihe 25NC wurden in den 1950ern gebaut. Dazu kamen 90 Lokomotiven mit Kondenstender (Klasse 25), von denen später 87 in die Klasse 25NC (NC = non-condensing) umgebaut wurden.

Neben dem Red Devil, der Super-25NC (Reihe 26), haben derzeit nur zwei Maschinen eine Streckenzulassung und gültige Kesselzertifikate: 25NC 3437 und 25NC 3482. Erstere ist eine originale 25NC, die 3482 hingegen wurde aus einer Condenser der Klasse 25 in eine 25NC umgebaut.

Großer Dampf in Südafrika: 25NC und 15F

Die beiden Maschinen nach langer Abstellzeit wieder ins Leben zurückzuholen, hat einen hohen Aufwand und sehr viel Geld gekostet. Dann kam Covid-19 und machte alle Bemühungen zunichte. Die Kesselfrist lief zwei Jahre, und damit ab, bevor die Loks wieder auf große Fahrt gehen konnten. Nach langen Bemühungen von verschiedenen Seiten haben nun beide Maschinen eine Kesselfristverlängerung erhalten. Diese läuft bis ins 3. Quartal 2023 – und das müssen wir ausnutzen; denn niemand weiß, ob es danach noch eine weitere Chance gibt, diese fantastischen Maschinen im Einsatz zu erleben. Sicher, möglich ist alles, aber wer will das noch einmal vorfinanzieren nachdem die Risiken eines solchen Unterfangens von Covid-19 so deutlich zutage getreten sind. Es gehört auf jeden Fall eine gewaltige Portion Verrücktheit dazu, und die habe ich bezüglich Südafrika mittlerweile aufgebraucht. Denn das, was David Rodgers bzw. ich zur Reiseausschreibung 2019 in der Einleitung geschrieben haben, gilt immer noch und heute vielleicht mehr denn je. Dazu kommt, dass jetzt auch die Preise neue Regionen erreicht haben und es nicht danach aussieht, als würden sie jemals wieder auf ein Normalmaß zurückkommen. 6,5 Quadratmeter Rostfläche sind gefräßig, und wir müssen alleine für die Kohlelieferungen eine Rechnung von über 35.000 Euro stemmen.

Daher gibt es diese eine Chance hier, die so man nutzen sollte, wie sie ist, oder möglicherweise für immer ausschlägt. Auch wenn man nicht fotografiert oder filmt, allein diese Maschinen zu sehen und ganz besonders zu hören, ist ein Erlebnis, was in unserem heutigen computerisierten Plastikzeitalter so nicht mehr zu haben ist. Eine deutsche 41 mag ein tolles Stakkato hinlegen, eine bulgarische 46 aus der Tiefe ihrer riesigen Rauchkammer ein unübertroffenes dumpfes Röhren in die Landschaft brüllen, aber wenn man eine oder sogar zwei 25NC an sich vorbeistürmen erlebt, dann stellt das alles in den Schatten, was sonst so auf Gleisen mit Dampfkraft vor Güterzügen angetrieben wird! Wer es nicht glaubt, muss mitkommen, um vom Glauben abzufallen!

Großer Dampf in Südafrika: 25NC und 15F

Die Reise ist wie alle anderen Reisen auch ein Risiko. Es gibt nur diese beiden betriebsfähigen und zugelassenen 25NC, beide haben jahrelang gestanden und sich seither nur wenig bewegt. Technische Probleme können immer auftreten, auch hier und auch nach intensiver Arbeit an den Maschinen in Kimberley. Deswegen an dieser Stelle die übliche Warnung: es handelt sich um technische Maschinen, denen das Risiko eines Versagens innewohnt. Dieses Risiko ist nicht auszuschließen oder kleinzureden, egal, welchen Aufwand man betreibt. Und wenn wir Pech haben, dann geht es eben nicht aber – und das bitte ernst nehmen – das Geld ist trotzdem ausgegeben. Es kommt nicht wieder zurück und kann auch nicht eingeklagt werden. Wer dieses Risiko scheut, buche bitte diese (und auch alle anderen Reisen) nicht. Denn auch wenn wir alles dafür tun, dass alles funktionieren wird: wir, also alle Beteiligten vom Schlosser, Schweißer, Heizer, Lokführer und alle anderen Organisatoren und Mitwirkenden sind nicht Gott und können nicht zaubern.

Der Einsatz einer 2’D1’ der Reihe 15F erfordert deren Aufarbeitung. Die 15F ist ebenfalls eine beeindruckende Maschine: 5,9 m² Rostfläche, je nach Ausstattung zwischen 295 und 320 (!) m² Gesamtheizfläche und mit 255 Stück die meistgebaute Type für die Südafrikanische Staatsahn. Auf vielen Strecken waren diese Loks anzutreffen, und über drei Dutzend sind heute noch vorhanden – jedoch keine davon betriebsfähig. Aber es gibt vier Maschinen, die mit (hoffentlich) vertretbarem Aufwand wieder streckentauglich gemacht werden können. Die Auswahl wird im Januar 2023 getroffen.

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Reiseplan

Noch gibt es keinen detaillierten Reiseplan, weil mehrere Optionen auf dem Tisch liegen. Der Plan für den Einsatz der 25NC steht jedoch fest:

Einen Tag fahren wir von Belmont nach Douglas, den nächsten Tag von dort zurück nach Belmont. Drei Tage werden wir auf der Hauptstrecke: Kimberley – Bleomfontein und zurück verbringen.

Der Einsatz der 15F hängt davon ab, welche von ihnen aufgearbeitet wird. Der Transfer einer Maschine quer durchs Land ist dermaßen teuer, dass es sinnvoller ist, dass wir zu ihrem Einsatzort fahren. Da die Maschinen weit verbreitet waren, gibt es auch keine Probleme mit der Authentizität auf den möglichen Strecken.

Großer Dampf in Südafrika: 25NC und 15F

Als Zusatzprogramm gibt es dann noch den Einsatz von mehreren Garratts auf Schmalspur auf der Sandstone Farm. Das ist zwar nicht authentisch, aber neben Wales, wo es noch viel unauthentischer ist, die einzige Möglichkeit, diese Maschinen noch im Einsatz zu erleben. Man hofft zwar immer noch auf den Apple Express (Port Elisabeth), aber die Wahrscheinlichkeit, dass man dort noch einmal auf die Strecke dampft, sinkt von Jahr zu Jahr.

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Streckenbeschreibung

Die von der elektrifizierten Hauptbahn Kimberley – De Aar in Belmont abzweigende Strecke nach Douglas hat zu Dampfzeiten hauptsächlich die Klasse 24 gesehen, weil der Oberbau den Einsatz der schweren 25NC nicht zuließ. Erst, nachdem man Dieselloks einsetzen wollte, musste man die Strecke auf eine höhere Achslast ausbauen. Wir haben die Strecke aus politischen Gründen im Programm. Man benötigt ein Access Agreement, um auf den Strecken von Transnet fahren zu dürfen, und dieses für Dampflokomotiven für eine Hauptbahn zu bekommen, ist extrem schwierig. Aber man kann ein bestehendes Access Agreement erweitern. Deswegen werden die Papiere für diese Strecke erarbeitet, und dann für unsere Zwecke auf die Hauptstrecke nach Bloemfontein erweitert. Das ist die einzige Möglichkeit, wie man die bürokratischen Hürden überwinden kann. Glücklicherweise sieht die Strecke nicht so viel anders aus, als die planmäßig von der 25NC befahrenen Strecken. Es gibt viel Nichts in der Landschaft um Kimberley, und damit sind Aufnahmen bei Sonnenaufgang und –untergang sehr gut umsetzbar. Das haben wir auch geplant. Es gibt auch einige Berge, die sich als Fotostandorte eignen. Ansonsten laufen die Strecken auf langen Geraden zum Horizont, und nur wenige Kurven verlangen das Reduzieren der Geschwindigkeit. Einige Steigungen, insbesondere heraus aus Douglas, werden den Loks abverlangen, ihre alte Leistungsfähigkeit noch einmal unter Beweis stellen zu müssen.

Großer Dampf in Südafrika: 25NC und 15F

Die geplanten Strecken für die 15 F sind sehr viel abwechslungsreicher, viele Kurven, Steigungen, Berge im Hintergund etc. lassen sehr viele verschiedene Motive zu. Aber auch bei der 15F werden wir versuchen, dem frühen Morgenlicht zu huldigen, wenn der Dampf über der Lokomotive kondensiert.

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Anmerkungen

Die Reise wurde von Leuten geplant, denen die Wünsche und Anforderungen von Fotografen und Videografen vertraut sind. Wir haben im Vorfeld alle Möglichkeiten und Varianten durchdiskutiert, um das beste Ergebnis zu erzielen. Es gibt etliche Beschränkungen, die wir berücksichtigen mussten, und der Preis einer solchen Reise war eine dieser Beschränkungen. Es gibt eine strikte 12-Stunden-Regel für den Einsatz der Lok- und Zugpersonale, es gibt planmäßige Züge auf den Strecken, Lokomotiven und Wagen haben einen Heimatbahnhof und können nicht kostengünstig über tausende Kilometer herangeschafft werden usw. Das, was wir jetzt möglich machen, ist das Maximum dessen, was man aus den vorhandenen Ressourcen und den oben erwähnten wie den nicht erwähnten Beschränkungen machen kann.

Wir haben drei verschiedene Kapspur- und drei verschiedene Schmalspur-Lokomotiven für die Reise vorgesehen. Wie schon in der Einleitung geschrieben: Es gibt keine Garantie für eine bestimmte Maschine auf einer bestimmten Strecke. Es gibt nur die Garantie, dass sich alle beteiligten darum bemühen, uns das grandioseste Dampf-Feuerwerk der südlichen Hemisphäre zu bieten.

Unsere Züge werden teilweise keine Personenwagen mitführen, und wir werden anders zu den Fotostellen gelangen. Teilnehmer der Reise von 2019 wissen, was gemeint ist. Es ist auf jeden Fall ratsam, seine Kleidung dem Einsatz auf der Eisenbahn anzupassen, also keine weißen Sachen oder intensive Farben zu tragen. Gedeckte, dunkle Farben sind angemessen, denn wenn man zufällig einmal im Bild eines anderen stehen sollte, dann verursacht dunkelbraun oder schwarz kaum fotografische Kopfschmerzen, eine knallrote Jacke oder gar eine orange Warnweste jedoch schon. Beim Packen sollte man auf leichtes Gepäck achten. Wir werden keine Gepäckträger anheuern, man muss also sein Gepäck selbst tragen können.

Großer Dampf in Südafrika: 25NC und 15F

Wir zielen ganz besonders auf das frühe Morgenlicht und das späte Nachmittagslicht. Deswegen werden wir üblicherweise vor Sonnenaufgang aufstehen. Die Mahlzeiten sind im Reisepreis mit eingeschlossen, das heißt aber nicht, dass es zu festen Uhrzeiten etwas zu Essen gibt. Wir fahren ja nach Afrika, um einige besonders schöne Aufnahmen von authentisch aussehenden Zügen mit nach Hause zu nehmen und nicht, um gegen neun Uhr ein Fünf-Sterne-Frühstück zu genießen. Insbesondere das Frühstück, aber auch das Mittageessen kann abgepackt gereicht werden während wir normalerweise ausreichend Zeit für ein ordentliches Abendessen haben werden. Je nach Möglichkeit werden wir dann ein Buffet anbieten.

Großer Dampf in Südafrika: 25NC und 15F

Unsere Hotels haben unterschiedliche Standards, meist im Bereich von drei Sternen. In kleineren Orten müssen wir die Gruppe auf verschiedene Unterkünfte aufteilen. Aber alle Unterkünfte sind sauber und haben eine warme Dusche. Die Zahl von Einzelzimmern ist beschränkt, deswegen können wir Einzelzimmer nicht garantieren. Eine Buchung mit Einzelzimmer erfordert daher eine manuelle Bestätigung der Buchung, die automatische Antwort des Buchungssystems mit der Bestätigung der Buchung ist für diese Reise also ungültig.

Es besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass wir einige Nächte in Schlafwagen verbringen werden, weil das die mit Abstand beste Lösung ist. Es gibt verschiedene Abteile, von Economy bis First Class, die auch verschiedene Preise haben. In der Regel sind die besten Abteile am schnellsten ausgebucht, auch wenn das einen Aufpreis bedeutet.

Die Temperatur kann am Morgen unter dem Gefrierpunkt liegen, während sie an Nachmittagen durchaus 20 Grad überschreiten kann. Obwohl wir natürlich auf sonniges Wetter hoffen, kann es auch regnen, in Extremfällen sogar schneien. Deswegen gehören neben festen Schuhen auch eine Regenjacke, ein Pullover, eine (Schirm-) Mütze und Sonnecreme ins Gepäck.

Großer Dampf in Südafrika: 25NC und 15F

Die allermeisten Fotostellen, die wir aufsuchen, haben seit Jahrzehnten keine Fotografen mehr gesehen. Deswegen dürfte die Vegetation ein Problem darstellen – ein temporäres. Denn wenn alle mithelfen, lässt sich auch hohes Gras in wenigen Minuten einkürzen. Wenn sich allerdings jeder hastig an den angeblich „einzigen optimalen“ Fotostandpunkt begibt und dort verharrt, bis der einzige, der Gras vor den Schienen beseitigt, fertig ist, dann kann das durchaus 20 Minuten dauern – Zeit, die uns für andere Fotostellen dann einfach fehlt. Südafrika ist ein riesiges Land, es gibt Platz für alle, um ein wunderbares Fotos zu machen, deswegen die Bitte: erst das Fotomotiv analog bearbeiten, dann zur Fotostelle gehen. Desto mehr mithelfen, desto mehr gute Aufnahmen werden wir alle bekommen. Der Zug wird nicht eher fahren, ehe alle Fotografen, ganz besonders diejenigen, die aktiv an der Grasbeseitigung mitwirken, ihre Fotoposition eingenommen haben. Es ist eine Gruppenveranstaltung, deswegen sollte jeder darauf bedacht sein, dass auch sein Nebenmann zu guten Ergebnissen kommt.

Die Stromversorgung mit 230 Volt/50 Hz ist sicher, aber man benötigt in vielen Fällen einen Adapter. Neben den zweipoligen Steckern Typ N nutzt Südafrika ein dreipoliges System, welches die meisten Universaladapter nicht im Angebot haben. Hier sind Bilder des Steckdosen/Stecker-Systems in Südafrika zu finden: https://www.power-plugs-sockets.com/south-africa/

Großer Dampf in Südafrika: 25NC und 15F

Die Regionen, die wir bereisen, gelten als malariafrei. Es sind keine speziellen Impfungen erforderlich (außer gegen Gelbfieber sofern man zuvor ein Gelbfieber-Gebiet besucht hat). Möglicherweise ist eine Impfung gegen Covid-19 nachzuweisen. Momentan ist dies nicht der Fall. Wenn man nach der Eisenbahnreise einen der Nationalparks besuchen möchte, auch den Krügerpark, dann sollte man sich um Malaria-Prophylaxe kümmern. 90 % aller Malariafälle in Südafrika kommen von der gefährlichen Malaria Tropica. Wer spezielle Medikamente benötigt, sollte diese in ausreichender Menge mitführen, denn abseits der großen Städte sind diese kaum oder nicht erhältlich.

Für die meisten Nationalitäten ist kein Visum erforderlich. Das gilt aber nicht für alle, weswegen man sich bei der Botschaft erkundigen sollte.

Man benötigt etwas lokales Geld (Rand) auf der Reise für Getränke und Trinkgelder. Die Trinkgelder können aber auch in US-Dollar oder Euro gezahlt werden.

Großer Dampf in Südafrika: 25NC und 15F

Auf dem Land ist man in Südafrika meist genauso sicher unterwegs, wie in Zentraleuropa. Die Großstädte einschließlich Kapstadt sind allerdings partiell gefährlich und die Kriminalitätsrate erschreckend hoch. Einige Stadtviertel sollte man selbst bei Tage meiden. Der beste Schutz gegen Kriminalität ist, sich in einer Gruppe zu bewegen und seine teure Fotoausrüstung nicht herumzuzeigen.

Bitte beachten Sie, dass, obwohl Südafrika ein entwickeltes Land ist, Hotels, Busse, Züge, eigentlich alles, was uns begegnen wird, keinesfalls EU-konform sind. Es sei ausdrücklich auf die Gefahren hingewiesen, die durch die Benutzung und den Aufenthalt in der Nähe der Eisenbahnen oder im Straßenverkehr entstehen können. Benutzen Sie immer Ihren gesunden Menschenverstand, z. B. wenn Sie Straßen und Bahngleise überqueren. Der Abschluss einer Auslands-Unfallversicherung und der ohnehin wichtigen Auslandskrankenversicherung wird empfohlen. Weder die Staatsbahn, die beteiligten Eisenbahnen, der örtliche Veranstalter noch FarRail Tours haften in irgendeinem Fall für Unfälle jeglicher Art, Schäden, Verluste oder Unannehmlichkeiten, Mehrkosten etc., die z. B. aus notwendigen Umbuchungen oder Verspätungen einzelner Verkehrsträger entstehen können. Der Abschluss einer Reiskostenrücktrittsversicherung wird ebenso empfohlen.

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Preis

Südafrika
25NC, 15F und Sandstone 45 bis 70 Teilnehmer 0 Euro
23.06.2023 – 04.07.2023 Einzelzimmerzuschlag 0 Euro
Anmeldeschluss: 25.04.2023
Preis noch nicht bekannt, vermutlich um 4.600 €

Bisher haben wir nur Teilpreise erhalten, die den Reisepreis in der Region von 4.500 bis 4.700 Euro vermuten lassen.

Im Preis enthalten

Nicht eingeschlossen sind

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