Herzlich willkommen am anderen Ende der Welt! Zwei große, landschaftlich schöne Inseln, großartige Vulkane, saftige Wiesen und Traumstrände auf der Nordinsel, das Hochgebirge der neuseeländischen Alpen und eine zerklüftete, von Fjorden durchzogene Küste im Süden, freundliche, aufgeschlossene Menschen, mit hoher Achtung vor der Kultur der Maori, den Ureinwohnern das alles bietet das Land ganz weit „down under“ und natürlich ein hochinteressantes Eisenbahnnetz in Kapspur.

So eine Reise hat es in dieser Form noch nie gegeben: authentische Fotosonderzüge für Eisenbahnfotografen unter Verwendung von Fahrzeugen zweier an sich konkurrierender Gesellschaften auf Staatsbahnstrecken in Neuseeland! Die Vorbereitungs- und Logistikkosten sind enorm, was sich im Reisepreis widerspiegelt, aber wer sich dieses Event entgehen lässt, verpasst womöglich ein einmaliges Ereignis.
Die neuseeländische Eisenbahngeschichte reicht zurück bis ins Jahr 1863, und schon 1873 wurde die Kapspur (1067 mm) als Standardspurweite etabliert. In den 1950er Jahren erreichte das bereits vor dem Ersten Weltkrieg verstaatlichte Eisenbahnnetz seine größte Ausdehnung. Dem folgenden Ausbau des Straßennetzes fielen in der Folgezeit einige Nebenbahnen zum Opfer, jedoch brachte die Einrichtung des Eisenbahnfährverkehrs als Verbindung der Netze von Nord- und Südinsel 1962 eine neuerliche Blüte. Dann folgten die New Zealand Railways dem fast weltweiten Trend der schleichenden Schrumpfung. Ebenfalls „very trendy“ war 1990 die Umwandlung in eine privatwirtschaftlich organisierte, aber in Staatsbesitz befindliche Gesellschaft, die New Zealand Rail Ltd. Nach der 1993 eingeleiteten vollständigen Privatisierung (ab 1995 „Tranz Rail“) schließlich beschleunigte sich der Niedergang. Verschiedene Firmen des Reise- und Güterverkehrs behinderten sich fortan, statt zu kooperieren. Die Infrastruktur fiel der Verwahrlosung anheim, bis die Regierung schließlich die Notbremse zog. Am 1. Juli 2008 wurde die Re-Verstaatlichung vollzogen. Es wurden KiwiRail (Transportunternehmen) und Ontrack (Infrastrukturbetreiber) gegründet.
Der Dampfbetrieb, ab 1967 nur noch auf der Südinsel, endete in Neuseeland schon im Oktober 1971. Eine beachtliche Anzahl von Dampflokomotiven wurde für museale Zwecke erhalten und darf seit 1983 vor Sonderzügen auch wieder auf den Staatsbahnstrecken eingesetzt werden. Ian Welch war einer derjenigen, der Dampflokomotiven kaufte und für die Nachwelt erhielt. Neben einigen kleinen Vereinen und Betreibern gibt es zwei große Anbieter von Dampfzugleistungen auf der Nordinsel. Da ist zum einen Ian Welch’s Mainline Steam Trust, zum anderen Steam Incorporated. 2026 werden auf der Nordinsel mindestens zwei der größten Dampflokomotiven betriebsfähig sein, darunter hoffentlich auch die die gewöhnungsbedürftige und massiv aussehende KA 942 von Mainline Steam. Derzeit sind JB 1236 von Mainline Steam und JA 1231 von Steam Inc. einsatzfähig. Um bei Ausfall einer dieser Großmaschinen eine Reservelok zur Verfügung zu haben, wurde von Steam Inc. AB 608 von der Südinsel auf die Nordinsel zurück geholt ein extrem aufwändiges und teures Unterfangen, weil 2025 die Eisenbahnfähre über die Cook-Straße außer Dienst ging.

Warum nicht die Südinsel, wird man sich vielleicht fragen. Zum einen ist die Eisenbahnfähre 2025 zum Verschrotten nach Indien abgedieselt, zum anderen fehlt es durch Kündigung eines Mietvertrages an einer geeigneten Unterstellmöglichkeit für die Dampflokomotiven von Mainline Steam. Auf der Südinsel befänden sich maximal zwei betriebesfähige Dampflokomotiven: die AB von Steam Inc. und die AB vom Kingston Flyer, die dort aber auf einer kurzen, vom restlichen Streckennetz isolierten Touristenbahn eingesetzt wird. A 428 der Weka Pass Railway ist nicht betriebsfähig. Das Risiko, dass die einzige frei einsetzbare Maschine einen Schaden erleiden könnte, erachte ich für den Aufwand der Anreise bis ans Ende der bewohnten Welt als zu hoch. Es gibt eine Lösung, aber die ist finanziell derzeit nicht tragbar. Wenn wir die Reise in 2026 erfolgreich durchführen können, dann würde ich aber einen Versuch starten. Ian ist auf jeden Fall „committed“, das heißt, mehr als nicht nur interessiert. Mit der letzten überlebenden KB von Christchurch über die Neuseeländischen Alpen ist ein Traum, der noch nicht ausgeträumt zu sein braucht. Es braucht einfach „nur“ eine höhere sechsstellige Summe an Neuseeland-Dollar.

Als Einstimmung empfehele ich die beiden Videos von Toni Schweizer:
Mit einem Interview mit Ian Welch: https://vimeo.com/1149627190
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Datum |
Reiseplan |
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14.06. |
Fluganreise z. B. von Adelaide nach Wellington mit QF 730 nach Sydney und QF 161 nach Wellington, Ankunft dort gegen 14:45 Uhr. Weiterfahrt mit einem Charterbus zum Depot von Steam Incorporated in Paekakariki, danach Weiterfahrt nach Palmerston North zu unserem Hotel, wo wir gegen 19 Uhr eintreffen werden. |
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15.06. |
Heute befahren wir mit unserem Charterzug dreimal die Strecke Palmerston North Woodville durch die Schlucht und werden dabei Fotos und Videos machen. Rückkehr zu unserem Hotel in Palmerston North gegen 18 Uhr. |
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16.06. |
Den gesamten Tag werden wir für Aufnahmen auf der Strecke Woodville Waipukaru nutzen. Unser Charterbus bringt uns dann nach Hastings, wo wir wahrscheinlich übernachten werden. Unsere Lok wird über Nacht nach Napier gefahren, um dort gedreht zu werden. |
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17.06. |
Nachdem unser Charterbus uns bei Sonnenaufgang nach Waipukaru zurück gebracht hat, fahren wir mit unserem Charterzug wieder nach Palmerston North, wo wir auch übernachten werden. |
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18.06. |
Bereits weit vor Sonnenaufgang fahren wir nach Marton. Wir planen, den Tag mit einer Streiflichtaufnahme bei Sonnenaufgang zu beginnen. Ob das gelingt, hängt sowohl vom Wetter als auch von der Eisenbahn ab. Von Marton fahren wir über Whanganui hinaus bis Kai Iwi. Von dort rollt unser Zug zurück nach Whanganui, wo wir auch übernachten werden. |
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19.06. |
Heute werden wir die schwere Steigung westlich von Whanganui erneut angehen und bis Patea weiter fahren. Dort wird uns unser Charterbus abholen und nach Hawera zum Hotel bringen. Unser Zug fährt durch die Dunkelheit ebenfalls nach Hawera, wird dort abgestellt, und die Dampflokomotive wird mit einer Diesellok über Nacht nach New Plymouth zum Drehen und zurück gebracht. |
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20.06. |
Über Nacht sollte unsere Lokomotive in New Plymouth gedreht worden sein. Wir fahren vor Sonnenaufgang zum Bahnhof von Hawera, wo wir unseren Zug besteigen werden. Dieser wird uns nach Marton zurück bringen. Mit dem Charterbus fahren wir dann bis Wellington. Auf dem Weg können wir noch einen Stopp bei der Sammlung von Ian Welch bzw. Mainline Steam in Plimmerton einlegen. |
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21.06. |
Rückflug nach Europa, wahrscheinlich über Auckland |
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22.06. |
Ankunft in Europa |
Das große Problem bei der Organisation dieser Reise war, dass Mainline Steam blaue Personenwagen im Bestand hat, und diese zwar für Touristen ideal sein mögen, aber für jeden Fotografen, der authentische Züge mag, ein no-go. Steam Inc. Hingegen hat authentische Wagenzüge zur Verfügung. Nun trug es sich jedoch zu, dass diese beiden Gesellschaften früher einmal eins waren, und es durch Differenzen der handelnden Personen zu einer Auf- bzw. Abspaltung kann. Die Ausgangsposition war daher, dass man nicht mit einander reden, geschweige denn die authentischen Wagen von Steam Inc. hinter eine Lok von Mainline Steam kuppeln wollte. Daher bin ich im Juli 2025 nach Neuseeland geflogen und habe versucht, das Unmögliche möglich zu machen. Bevor ich die Frage aller Fragen zu Ende hätte stellen können, kam „And the answer is no!“ Also sagen wir mal so, es war eine größere Herausforderung. Diese konnte zum Glück gemeistert werden. Und damit werden wir zwei der großen 2’D1’-Lokomotiven der Klasse J vor authentischen Zügen erleben können.

Von der elektrifizierten Hauptstrecke Auckland Wellington zweigt in Marton die nicht elektrifizierte Strecke nach New Plymouth und in Palmerston North die nicht elektrifizierte Strecke nach Napier ab. Erstere führt mit starken Steigungen durch landwirtschaftlich genutztes Gebiet, durch Hügelland, teilweise dicht ans Meer hinan und weist einige Tunnel und Brücken auf. Die beeindruckendste Steigung befindet sich gleich westlich von Whanganui, wo es 140 Meter steil bergauf geht und unsere Maschine hart gefordert werden wird.
Die Strecke nach Napier führt zwischen Adhurst und Woodville durch eine beeindruckende Schlucht zwischen der Tararua und der Ruahine Range. Diese ist sehr schwer zugänglich und auch schwer zu fotografieren, weshalb wir hier etwas mehr Zeit verbringen wollen und die Strecke mehrfach befahren. Nach der Überwindung der Bergkette ist die Landschaft zuerst flach, wird dann aber hügelig, und spätestens um den museal fantastisch erhaltenen Bahnhof Ormondville gibt es zahlreiche Fotomöglichkeiten und auch fotogene Stahlgitterviadukte. Wir fahren bis Waipukaru. Es kann sein, dass wir im Bereich der langen Tunnel eine Diesellok als Schiebelok am Zug haben werden. Da wir im Schlucht-Abschnitt das Zugende jedoch kaum sehen werden, ist das zumindest fotografisch kein Problem.

Die eingesetzten Loktypen der 2’D1’-Reihen JA und JB waren auf den Strecken heimisch, auf denen wir sie fahren lassen werden. Wenn die Aufarbeitung der 2'D2' KA 942 bis zum Reisebeginn gelingt, wird auch sie zum Einsatz kommen. Die K-Klasse ist mit 14 Tonnen Achslast und insgesamt 94 Tonnen Gewicht deutlich schwerer, als die Familie der J-Klasse mit ihren ca. 11 Tonnen Achslast und 70 Tonnen. Beide Loktypen waren trotz ihrer nur 1,372 m Treibraddurchmesser Schnellläufer. Von den auf Baker-Steuerung umgerüsteten Lokomotiven der Klasse K wurden Spitzengeschwindigkeiten von gut 120 km/h berichtet. Man muss sich vergegenwärtigen, dass die Maschinen mit ihren kleinen Treibrädern auf Kapspur liefen. Die J-Klasse hatte von Anfang an die Baker-Steuerung und war für Schnellzüge prädestiniert, bewährte sich aber auch im Güterzugdienst. Nach der Lieferung 1939 mussten beiden Klassen sofort die erhöhten Transportmengen des 2. Weltkrieges bewältigen und wurden in allen Zuggattungen eingesetzt, vom GmP auf Nebenbahnen über den Güterzugdienst bis vor den wichtigsten Schnellzügen auf den Hauptstrecken. Ihr Stern begann zu sinken, als Mitte der 1950er Jahre die ersten Dieselloks der Klasse DA Leistungen übernahmen. Bis 1967 war die Ausmusterung nahezu abgeschlossen, 1971 endete der Dampfbetrieb auf der Staatsbahn.
Neuseeland, als Inselstaat im südlichen Teil des Pazifiks gelegen, besteht aus zwei Haupt-Inseln, die von der 23 km breiten Cook-Straße getrennt werden. Der Staat Neuseeland gehört zum Britischen Commonwealth und daher fährt man links.
Neuseeland hat 11 Stunden Zeitverschiebung zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) +11 Stunden; wegen der Sommerzeit in Europa und in Neuseeland ergibt sich von Anfang November bis Ende März MEZ +12 Stunden, von Ende März bis Ende September +10 h, im Oktober +11 Stunden

Aufgrund der Lage Neuseelands auf der Südhalbkugel sind die Jahreszeiten den europäischen umgekehrt. Die klimatischen Verhältnisse des Landes ergeben sich aus dem Einflussgebiet des subtropischen Hochdruckgürtels im Sommer und des Westwindgürtels im Winter. Subtropisch geprägt ist der Norden und gemäßigt der Süden; jeweils etwas wärmer als in Mitteleuropa. Die Niederschläge sind gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt. Jede Jahreszeit in Neuseeland ist für einen Aufenthalt aufgrund des milden Klima, das weder extreme Hitze noch Kälte kennt, geeignet. Im Besten Fall werden wir Temperaturen um den Gefrierpunkt erleben, aber in der Regel ist auch der Winter auf der Nordinsel frostfrei.
Wir werden in kleineren Mittelklassehotels und Motels unterkommen, wobei diese nicht unbedingt am Endpunkt unserer Tagesexkursion liegen werden. Wir haben aber einen Charterbus gemietet, der uns über die Insel fährt. Wir werden sowohl mit dem Charterbus als auch mit unseren Charterzügen reisen. Einige besonders schöne Fotopunkte sind von der Straße aus nicht zugänglich.
Der Fokus liegt auf guten Fotos, und so werden wir uns manchmal bereits vor Sonnenaufgang an die Strecke begeben. Das ist nicht so schlimm, die Sonne gehr zu unserer Reisezeit kaum vor 7.40 Uhr auf und verabschiedet sich bereits gegen 17 Uhr wieder hinter den Horizont. Die Essenszeiten können variieren. Mahlzeiten können auch abgepackt gereicht werden oder gänzlich ausfallen, weshalb man sich immer ein paar Snacks einpacken sollte.
Neuseeland gilt als eines der sichersten Reiseländer der Welt. Viele Nationalitäten benötigen zur Einreise nach Neuseeland nur einen gültigen Reisepass (mit einer Gültigkeit von 3 Monaten nach dem Rückreisedatum) und ein eVisa, was online beantragt und geliefert wird.
Die Lokomotiven und teilweise auch die eingesetzten Wagen haben vor fast 60 Jahren ihre letzten regulären Einsätze bei der Staatsbahn erlebt. Es ist mit technischen Problemen bis hin zu ersatz- und kompensationslosen Ausfällen der einen oder anderen Lokomotive zu rechnen. Da aber mindestens drei verschiedene Lokomotiven zur Verfügung stehen, sind wir nahezu sicher, immer eine Lösung finden zu können. Wir befinden uns hier zwar nicht in Afrika, aber die Technik folgt überall auf der Welt den gleichen physikalischen Grundsätzen, und dazu gehören eben auch Fehlfunktionen, Schieberbrüche oder Rohrlaufen. Dessen muss man sich bewusst sein, wenn man an dieser Reise teilnimmt. Wer nicht damit leben kann, dass eine 87 Jahre alte Lokomotive auch einmal ausfallen kann, darf diese Reise daher nicht buchen.

Diese Art von Fotoveranstaltungen sind in Neuseeland nahezu unbekannt. Wir müssen mit Schwierigkeiten rechnen, die noch nicht bekannt sind. Ich bin mir sicher, dass sich alles zu unserer Zufriedenheit lösen lässt, aber niemand dort hat die Erfahrung mit Fotografen wie zum Beispiel ein Lokführer der Waldbahn Vişeu de Sus in Rumänien.
Wer möchte, kann eine Reiseverlängerung buchen, um sich die landschaftlichen Highlights Neuseelands anzuschauen.
Einige ganz spezielle Anmerkungen seien gestattet, weil es immer wieder „vorkommt“, dass mir eigentlich Interessierte sagen, dass die Reise zu teuer sei (obwohl die eigentlich richtige Antwort immer ist: Man wird für seine Arbeit nicht ordentlich entlöhnt). Mir ist sehr wohl bewusst, dass bei einem Durchschnittsnettogehalt von 2.500 Euro eine Reise, die alles zusammen gut 7.000 Euro kostet, eine gewaltige Investition ist. Andererseits glauben Manche, dass es eine gute Idee sei, sich einfach einen Mietwagen zu nehmen, um dann an einigen Stellen zu Aufnahmen zu kommen. Wenn nur genügend Leute derselben Idee folgen, fährt nirgendwo mehr ein Sonderzug. Zudem ist es gesellschaftlich verachtenswert, an den Honigtöpfen zu schmarotzen, wenn man keinen eigenen Beitrag dazu geleistet hat und womöglich sich oder sein Fahrzeug auch noch in das Bild der ehrlichen Teilnehmer zu stellen. Solche Reisen kann es nur geben, wenn sich eine ausreichende Zahl von Fotografen und Videografen daran ehrlich beteiligt. Dafür gehe ich teils sechsstellig in Vorleistung und riskiere ebensolche Verluste. Wie will man eigentlich „zu teuer“ definieren, wenn man diese Reise nirgends billiger haben kann? Eine solche Reise hat es mit den beteiligten Veranstaltern so noch nicht gegeben. Die Möglichkeit, selbst nach Neuseeland zu fliegen und eine solche Reise zu organisieren und dann einem viel günstigeren Preis anzubieten, bleibt aber jedem unbenommen. Warum macht es dann nur niemand? Warum gibt es nur Bilder von Mainline Steam-Lokomotiven mit blauen Wagen? Wer sich die Mühe macht, das herauszufinden, wird mir zustimmen: für das, was auf dieser Reise geboten wird, ist der Preis nahezu lächerlich gering.
Bitte beachten Sie, dass, obwohl Neuseeland ein hochentwickeltes Land ist, trotzdem auch auf die Gefahren hingewiesen werden muss, die durch die Benutzung und den Aufenthalt in der Nähe der Eisenbahnen oder im Straßenverkehr entstehen können. Benutzen Sie immer Ihren gesunden Menschenverstand, z. B. wenn Sie Straßen und ggf. auch Bahngleise überqueren. Seien Sie umsichtig und vorsichtig. Die Staatsbahn handelt dies relativ strikt, und wir müssen den Anweisungen des Personals Folge leisten. Der Abschluss einer Auslands-Unfallversicherung und der ohnehin wichtigen Auslandskrankenversicherung wird empfohlen. Weder die Staatsbahn, die beteiligten Eisenbahnen, der örtliche Veranstalter noch FarRail Tours haften in irgendeinem Fall für Unfälle jeglicher Art, Schäden, Verluste oder Unannehmlichkeiten, Mehrkosten etc., die z. B. aus notwendigen Umbuchungen oder Verspätungen einzelner Verkehrsträger entstehen können. Der Abschluss einer Reiskostenrücktrittsversicherung wird ebenso empfohlen. Die Reise ist nicht für mobilitätseingeschränkte Personen geeignet.

Da solche Charterzugfahrten für Fotografen in Neuseeland extrem selten sind, habe ich bisher auch kaum passenden Fotos. Drei der hier gezeigten Bilder stammen von Darryl Bond aus den 1990ern, von Alexander jesserer aus 2000 und die anderen sind von meiner Vorbereitungsreise 2025 ohne Zug.
| Neuseeland | ||
| Kapspurdampf auf der Nordinsel | 40 bis 55 Teilnehmer | 5.870 Euro |
| 13.06.2026 22.06.2026 | Einzelzimmerzuschlag | 560 Euro |
| Anmeldeschluss: 12.02.2026 | ||
Im Reisepreis eingeschlossen sind:
Nicht im Reisepreis eingeschlossen sind: